16-09-2010 16:28

Jawohl so sollte es laufen...,
Eine hervorragende und ich denke für nahezu alle Teilnehmer tolle Veranstaltung ist leider auch schon wieder vorüber. Die ROC Worlds 2010 präsentiert auf der fantastischen Bahn des ESV Bischofsheim liegen nun hinter uns und es gilt ein Fazit zu ziehen.
- Knapp 110 Fahrer
- JQ's THE Car Präsentation
- Internationales Fahrerfeld (Italien, Tschechische
Republik, Finnland, Schweiz, ...)
- Top Fahrer wie M. Bayer, J. Quagraine, H. Kapicka, C.
Keller, M. Cordts, etc.
- Jedermann Fahren mit JQ's THE Car
- Perfektes Wetter um die 27°C und viel Sonne
- Infostand & Händlershop vor Ort
- Eine Rennstrecke die einfach nur Spaß macht
- Spannende Zwei- & Dreikämpfe auf der Piste
- Verpflegung vom feinsten
- Und einfach nur eine Menge netter Leute mit viel Spaß

"Tag
1 = Trainingstag"
Aber nun von Anfang an. Der Startschuss fiel am Freitag den 10.09.2010 gegen 14:00Uhr, denn ab diesem Zeitpunkt war die Strecke für das freie Training frei gegeben. Wie erwartet reiste auch schon ein groß Teil des Fahrerfeldes an um diese Gelegenheit zu nutzen und Ihre Rennboliden auf die Strecke und deren Bedingungen perfekt abzustimmen. Das Training fand in Gruppen zu 15 Fahrer statt, jeder Fahrer musste sich zuvor in eine Gruppe eintragen in der er für diesen Trainingstag sein Training absolvieren konnte. Der letzte Trainingsdurchgang endete gegen 20:30 Uhr so dass jeder der anwesenden Fahrer mehr als ausreichend Fahrzeit hatte, sich und sein Fahrzeug auf die Strecke einzustellen.


Natürlich nutze auch unser neuer Partner, J. Quagraine von JQ Produkts, diesen Tag um die Strecke kennenzulernen und
soweit man seinem Gesichtsausdruck glauben konnte, hat es Ihm sichtlich viel
Freude gemacht "THE Car" auf der Bahn zu fahren. Joseph Q. hat seit
kurzem immer zwei weitere Autos dabei, mit denen er lokale Fahrer an Rennen teilnehmen lässt um das
Handling und die Standfestigkeit,
auch bei "normalen" Fahrern, zu überprüfen und ein Feedback zu bekommen. An diesem Wochenende
kamen Tom Wiesner und Mervyn Müller in diesen Genuss. Doch bevor die beiden mit
den Autos auf die Bahn konnten hieß es erst mal putzen, warten und die eigenen
Elektronik und Motoren Komponenten zu verbauen. Nach getaner Arbeit durften
dann auch die beiden endlich auf die Bahn und ihre ersten Runden mit den für
Sie neuen Autos fahren. Beide kamen nach eigenen Aussagen sehr schnell sehr gut
zurecht und waren vor allem von den überaus guten Flugeigenschaften, der extrem
ruhigen Fahrzeuglage und der enormen Traktion beim Beschleunigen von "THE
Car" überrascht.

"Die
Quali"
Am Samstagmorgen gegen 8:00 Uhr hieß es dann "Heute geht es um die Wurst". Zunächst sollten noch zwei Trainingsläufe gestartet werden, um auch den Fahrern die Möglichkeit zu geben ein wenig zu testen, die es am Freitag zeitliche nicht einrichten konnten. Nach den beiden Durchgängen stand dann zunächst die Fahrerbesprechung an und es wurde der weitere Tagesablauf und die Renndurchführung besprochen, im Anschluss an die Mittagspause ging es dann aber endgültig los und der Kampf um die Platzierungen stand nun im Vordergrund. Denn jeder wollte natürlich soweit wie möglich in der Rangliste nach vorne, um sich gleich für das Halbfinale zu platzieren.

Abends stand ja dann auch noch das Jedermann Fahren für
"THE Car" an und jeder der daran Interesse hatte musste sich in eine
Liste eintragen. WOW
damit haben wir nicht gerechnet nach kürzester Zeit waren die Listen voll und
es hatten sich mehr als 60 Fahrer eingetragen. Einfach Wahnsinn, mit einem so großen Interesse
hatten wir nicht gerechnet, aber es freut uns natürlich um so mehr das so viele
von euch sich für JQ's THE Car interessieren.

Nun aber zunächst zurück zu
den Vorläufen, es sollten am Samstag 5 Vorläufe und am Sontag noch einer
gefahren werden, gewertet wurden die besten 4 Läufe eines jeden Fahrers. Die
ersten Favoriten der einzelnen Klassen kristallisierten sich schnell heraus,
bei den Truggys war es allem voran Maximilian Cordts der hier auf seiner
Heimstrecke die Pace vorgab und schon mal zu verstehen gab das jeder der hier
gewinnen will erst mal an Ihm vorbei muss. Weiterhin waren es Martin Bayer und
Stefan Petrich die ebenfalls ihren Anspruch auf den Sieg kund taten und mit Top
Zeiten und guten Vorläufen Maximilan auf den Fersen blieben.

In den beiden Buggy Klassen, Elektro und Verbrenner, war es da schon deutlich knapper und die schnellen Fahrer lagen dicht beieinander. Bei den E-Buggys waren es Stefan Petrich, Martin Bayer und Gerhard Frank die zeigten das Sie hier wenn es später um den Gesamtsieg gehen wird mit Ihnen zu rechnen ist. Alle drei Fahrer pilotierten Ihre Buggys gekonnt über sie Strecke und es war beeindruckend zu sehen, wie viel Leistung so ein Elektrobuggy hat. Egal wann wo oder wie, einmal am Gashebel gezogen und es gibt kein Halten mehr. Das dies den Jungens mehr als Spaß bereitet hat war deutlich zu sehen, denn der ein oder andere konnte es sich einfach nicht verkneifen auch mal einen übertriebenen WEITSPRUNG, BACKFLIP oder sonstigen Blödsinn zu machen.

Die Verbrenner Buggys; Martin Bayer der in den vergangen zwei Jahren erfolgreich
dieses Rennen für sich entscheiden konnte, war von Anfang an schnell unterwegs und legte Top Zeiten vor,
aber es deutete sich schon an das es Ihm unter Umständen dieses Jahr deutlich
schwerer fallen wird hier zu gewinnen. Denn Fahrer wie Carsten Keller, Joseph
Quagraine, Maximilan Cordts und Alex Hardt waren ebenfalls verdammt schnell
unterwegs. Die schnellsten Rundenzeiten dieser Fahrer lag um die 40sec. und mit
8 Runden und 35-42sec. in 5 Minuten stand fest was man fahren musste um hier
vorne dabei zu sein.

"THE Test"
Am Samstagabend war es dann soweit, "THE Test" denn jeder der wollte durfte, und zwar durfte er "THE Car" für ca. 2 Runden fahren. Wie ja schon durch das eintragen in die Liste kundgetan war das Interesse groß und so stellten wir gleich alle 3 Autos zur Verfügung, JA auch das Einsatzauto von Jospeh Q. selbst. Einige von euch denken jetzt sicher der muss doch spinnen sein Auto jedem X-beliebigen in die Hand zu drücken mit dem er am Folgetag noch ein Rennen fahren soll. Tja irgendwie habt ihr da schon recht, denn überlegt mal wie viele andere Top Fahrer das wohl machen würden?! Allerdings deute ich es eher so, dass er einfach weiß was er da konstruiert und entwickelt hat und vertraut vollkommen seinem Produkt.

Gleichzeitig war es aber nicht nur ein Test für euch,
sondern auch für das Standard Setup von "THE Car", denn einen bessere
Möglichkeit wird sich dafür wohl nicht mehr geben, also wurden drei
verschiedene Standard Setups, welche bereits aus zahlreichen vorherigen Test
erarbeitet wurden, in die Fahrzeuge eingebaut. Ziel war es ein leicht zu
fahrendes, eher Untersteuerndes Auto zu haben was Unebenheiten leicht schluckt
und auch bei rutschigen Bedingungen nicht zum Überteuern neigt. So ging es dann
also mit geladenen Akkus und vollem Tank los.

2,5 Std. später und mittlerweile bei Dunkelheit und
Flutlicht haben mehr als 60 Fahrer "THE Car" für ein paar Runden
fahren dürfen und ihre Eindrücke mit Joseph besprechen können. Das erfreuliche
Resultat war alle Autos haben bis zum Ende gehalten (ok ein Flügel ging zu
Bruch) und nicht ein einziger Fahrer hat vorzeitig die Funke weitergegeben.
Nein im Gegenteil die Resonanz war durchweg positiv und alle hatten eine Menge
Spaß beim selber Fahren oder einfach nur zu schauen. Auch das Feedback zum
Verhalten des Fahrzeuges auf der Strecke, auch bei einsetzender Feuchtigkeit
auf dem Teppichstücken, hat uns gezeigt das die erarbeiteten Setups genau das
erreichten was JQ sich erwartet hat. Somit kann wieder ein ToDo Punkt auf
seiner Liste abgehackt werden und der Auslieferung noch Relaxter entgegen
gesehen werden.


"Entscheidungstag"
Der
Sonntag sollte nun die Entscheidung bringen, wer wird neuer ROC Worlds Champion
2010 in den einzelnen Klassen und welche Fahrer sind noch in der Lage das
Podium zu besteigen.
Doch
bevor es soweit war, hieß es zunächst noch einmal Qualifikation und die letzten
Reserven zu mobilisieren um noch den ein oder anderen Platz gut zu machen. Denn
nach dem 6. und letzten Vorlauf steht endgültig fest wer es schafft, sich
gleich für das Halbfinale zu qualifizieren oder sich noch durch die unteren
Finale hochfahren muss. Sämtliche Favoriten, und auch die meisten üblichen Verdächtigen,
schafften den direkten Einzug in die Halbfinale und nutzen die Zeit somit um
die Autos noch mal zu überprüfen oder letzte Änderungen vorzunehmen um perfekt
für das Halbfinale und ggf. das Finale vorbereitet zu sein.
In den
unteren Finalen hieß es hingegen schon gleich alles oder nichts, aufstieg oder
heimfahrt und so ergaben sich eine Menge interessante Positionskämpfe die sich
teils er kurz vor Ablauf der Finalzeit entschieden. Aber genau das ist es doch
was dieses Hobby ausmacht oder etwa nicht?


Die
Elektro Buggys boten meiner Meinung nach die spannendsten Finale, Finale da die
Finalisten hier gleich 3mal 10 Minuten ran mussten um den Sieger zu ermitteln.
Im ersten Finale wechselte die Führung im Kurven Takt zwischen Stefan Petrich
und Martin Bayer immer wieder hin und her und keiner wollte sich dem anderen
geschlagen geben. Erst gegen Ende konnte sich Martin Bayer etwas von Stefan P. absetzen
und den ersten Lauf für sich entscheiden.
Im
zweiten Finale gesellte sich dann noch Gerhard Frank mit dazu und zeigte seine
Ambitionen auf den Sieg. Es war jedoch Martin B. der sich nach ca. der Hälfte
der Fahrzeit etwas absetzen konnte bis er gegen Ende seine Karosserie verlor
und in die Boxengasse kommen musste um dies zu korrigieren. Dabei verlor er
natürlich wertvolle Zeit auf die ersten beiden und es war Stefan Petrich der
sich den zweiten Lauf holen konnte und es so noch mal spannend machte. Der
Gesamtsieger sollte also erst mit dem dritten und letzten und somit alles entschiedenen
Lauf ermittelt werden.
Der
letzte und entscheidende Lauf fing so spannend an wie man es erwarten durfte,
spannende Positionskämpfe zwischen den ersten drei Fahrern Stefan P., Gerhard
F. und Martin B. Immer und Immer wieder versuchten die Fahrer die Führung oder
Platz zwei zu erfahren oder verteidigten diesen auf Biegen und Brechen. Letztlich
kann es aber nur einen Gewinner geben und das spielte Martin B. einfach all
sein Erfahrung und Routine aus und sicherte sich diesen letzten Lauf und somit
auch Gesamtsieg bei den E-Buggys vor Stefan Petrich und Gerhard Frank (Frank
Gerhard ;-)).

Im Finale der Truggys ging es eigentlich nur darum ob
Maximilian Cordts oder Martin Bayer das Ding hier gewinnt, denn die beiden sind
in den Vorläufen einfach eine Klasse für sich gewesen und kein anderer Fahrer
konnte hier mit diesem unglaublichen Speed mithalten. So war es dann auch im
Finale und Maximilian konnte sich vom Start weg behaupten und Martin B.
versuchte ihm auf den Fersen zu bleiben. Auf Platz drei folgte Stefan Petrich
musste aber Runde für Runde mehr abreißen lassen. Das Finale sollte über 45 Minuten
gehen, was scheinbar für den ein oder andere Akku zu lang war. Dies musste der
Führende Maximilian am eigenen Leib erfahren und so stand ein unfreiwilliger Boxenstopp
an um einen schnellen Akkuwechsel vorzunehmen. Davon profitierten natürlich
speziell die folgenden drei Fahrer und es konnte sich somit Martin Bayer auf
eins, Stefan Petrich auf zwei und Timo Blößer auf 3 vorfahren.

Aber eins wollte Maximilian sicher nicht, nämlich aufgeben und somit fuhr er als gäbe es nichts anderes mehr auf dieser Welt. Als er ca. 15minuten vor Schluss wieder ins Rennen eingriff, hatte er bereits knappe zwei Runden Rückstand auf Timo B. und dieser ist auch kein langsamer Fahrer. Aber Maximilian C. gab alles und vor allem nicht auf. Er sollte belohnt werden, in der vorletzten Runde bevor das Rennen ab gewunken werden sollte, lief er sich in der selben Runde befindet, wieder auf Timo auf und hatte somit ca. 1 Minute Zeit sich einen Weg vorbei zu suchen. Dies gelang Ihm dann in der letzten Runde nach einem kleinen Fahrfehler von Timo und sicherte sich somit Platz 3. Auf den ersten beiden Plätzen hatte sich auch keine Änderungen mehr ergeben und es gewann Martin B. vor Stefan Petrich.

Das Highlight des Tages stand nun auf dem Programm, das Finale der Buggys. Hier war noch gar nichts entschieden denn nach den Vorläufen und Halbfinalen stand fest das hier gleich mind. fünf Fahrer mehr als gute Chancen auf den Sieg haben sollten. Diese waren Joseph Quagraine, Martin Bayer, Maximilian Cordts, Carsten Keller und Alex Hardt denn alle konnten mit konstanten Rundenzeiten im 41sec. Bereich aufwarten. Nach einer turbulenten Startphase konnte sich Alex Hardt und Joseph Q. ein paar Meter von Carsten Keller und Martin Bayer absetzen und Joseph Q. sogar nach einem fantastischen Fahrmanöver die Führung übernehmen. Doch ein Runde und ein paar kurven weiter nach einem ebenso unschönen Fahrfehler gleich wieder abgeben und auch den dritt platzierten Carsten Keller passieren lassen. Somit hieß es nun erst mal Alex vor Carsten und Jospeh. Der aktuell auf Platz vier liegende Martin Bayer musste bereits nach wenigen Runden sein Auto mit elektronischen Problemen abstellen und das restliche Finale von außerhalb beobachten. Zugleich sollte dies auch heißen das Martin B. seinen Hattrick nicht erreichen wird und wir einen neuen ROC Worlds Champion küren werden.


Dann passierte es, die ersten leichten Regentropfen fielen herab und machten die Strecke zu einer Eisbahn. Dies wirbelte das ganze Geschehen noch mal deutlich durcheinander und dies sowohl in den unteren als auch oberen Platzierungen. Am besten mit den neuen Gegebenheiten schien Carsten Keller und Gerhard Frank klar zu kommen, Carsten fuhr innerhalb von wenigen Runden auf Alex auf und schließlich auch an ihm vorbei und konnte Meter um Meter auf Alex und das restliche Feld gut machen. Auch der ehemalige Altmeister Gerhard F. machte Platz um Platz gut und fuhr bis auf Platz 5 vor. Nach ca. 10 Minuten hörte es dann endlich wieder auf zu tröpfeln und die Strecke wurde wieder zusehends schneller und vor allem Joseph Quagraine mit seinem Serienreifen "THE Car", der durch seine Reifenwahl extreme Probleme im Regen hatte, kam nun wieder in Fahrt und versuchte alles um die halbe Runde Rückstand auf Platz 2 wieder zu schließen.

Schock, in den letzte Minuten ging das Auto vom führenden und dem schon fast sicher geglaubten Sieger durch und musste von den Streckenposten eingefangen und abgestellt werden. Ein defektes Gas- Bremsservo beendeten hier die Titelträume von Carsten und spülte die anderen Fahrer um einen Platz nach vorne. Alex Hardt ließ sich von alle dem, trotz seines noch sehr jungen Alters, nicht beeinflussen und fuhr den Sieg verdienter Weise nach Hause gefolgt von Jospeh Q. auf Platz 2 und Maximilian Cordts auf Platz 3.

"Siegerehrung & Tombola"
Jetzt
nach den Finalen und pünktlich zur Siegehrung und Tombola zog es sich wieder
ziemlich schnell verdächtig zu, so das wir als der Veranstalter als auch die
Fahrer bemüht waren alles möglichst schnell über die Bühne bzw. ins trockene zu
bringen.
Den
Anfang machten auch hier die Elektro Buggys hier wurden die erste n 10 Fahrer
gehrt und nahmen ihre Trophäen in Empfang und durften den Applaus der anderen
ertragen. Bei den Truggys und den Buggys durften sich die ersten 15 Fahrer über
die großen und wunderschönen Pokale freuen und sich einer weiteren tollen Erfahrung
erfreuen, nämlich der einmal ein Finale bei den ROC Worlds gefahren zu sein.
An
dieser Stelle möchten wir noch mal allen Teilnehmern gratulieren und natürlich
ganz besonders den Finalisten. "Herzlichen Glückwunsch"


Nach dem
nun der offizielle Teil vorüber war ging es an die großzügige Tombola und das
verteilen derer an alle noch anwesenden Fahrer, denn hier ist jeder automatisch
dabei der an den ROC Worlds teilgenommen hat. Als Hauptpreise gab es einen den
neuen Protos v2 Buggys sowie zwei Stinger Truggys, einem Overloader 2
Ladegerät, zahlreiche Starterboxen und Taschensysteme.

Wir hoffen es hat euch allen Spaß gemacht und das wir uns nächstes Jahr wieder sehen. Alle die nun auf Grund des Berichtes neugierig geworden sind sei gesagt "See u in 2011".